Blog – Das Licht der Lianenfrau

Für den deutschen Lyriker Friedrich Hölderlin ist das Imaginieren ein „Sehen mit dem Herzen“ und ein visionäres Schauen ins nie Gesehene.
(Auszug aus dem Buch „Licht werden“, Elke Leithner-Steiner, Springer, 2017)

Weibliche Kraft leben

Blog online – Das Licht der Lianenfrau
www.lianenfrau.com

Ein Storytelling-Blog über den Weg einer Frau zurück in ihre ursprüngliche, weibliche Kraft. Sie geht ihn Schritt …

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Ein Lächeln kann deine Welt verändern

Es ist nie zu spät, den Umgang mit unseren Gefühlen zu verbessern und Beziehungen zu Mitmenschen zu harmonisieren!

Dazu braucht es eines permanenten und harmonischen Zusammenspiels unserer beiden Hirnsysteme, dem kortikalen und dem limbischen, welches einen Zustand des Wohlbefindens und der natürlichen Konzentration erzeugt. Weiterlesen

Pessimismus – anders gedacht

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Der Jahresbeginn und seine Vorsätze. So könnte ein Vorsatz sein, sich dieses Jahr auf ein Andersdenken vermehrt einzulassen. Weil eben alles auch ganz anders sein kann, als bisher gedacht, gefühlt, geschaut, gewusst … 

Dazu hat mir folgender Text besonders gut gefallen:

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Bewusstsein und Quantenphysik

Ein interessantes Interview mit dem Biologen und Quantenphilosophen Dr. Ulrich Warnke. Es geht um die naturwissenschaftliche Sichtweise auf die Wirkkraft von Gedanken und Gefühlen und wie wichtig es ist, Gemeinsamkeiten wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren herauszufiltern als Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins. Komplexe, anregende Information in 23 Minuten!

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Im Einklang mit der Natur

Regenwald. Kraft der Natur. Grün. Im Einklang mit der Natur. Synchronizität. Elke Leithner-Steiner. www.elkeleithnersteiner.info

Synchronizität

Schon als ich das Flughafengebäude verließ, spürte ich es: da war eine Atmosphäre, die ich nicht in Worte fassen konnte, die sich über eine Landschaft von einer Intensität und Ausstrahlung legte, die mich total berührte, erfreute, glücklich machte.

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Was für eine Mama!

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Von meinem Lehrer. Er sagte, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“ Die Mutter las mit Tränen in den Augen dem Kind laut vor: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, fand er in einer Schreibtischschublade ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Auf dem Blatt stand: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte, dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“ … (gelesen im brennstoff, nr. 43/2016)

Dieser Text hat mich sehr berührt … Und er bekräftigt die Erkenntnisse der Epigenetik (Wissenschaft von den molekularen Mechanismen):

Das menschliche Umfeld ist primär für unser Gedeihen entscheidend, nicht die Gene! Unser Umfeld mitgestalten wir mit unserem eigenen Verhalten.